„Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.“ aus China


Soft2C.de realisierte JBoX-X in seiner ursrünglichen Form als ein plattformübergreifendes Java-Framework. Client-Server-Projekte sollten mit diesem Framework umgesetzt werden. Jedoch der rasche Technologiewandel und die sich ständig ändernden Anforderungen erforderte ein Umdenken.

Der Client basiert auf Swing mit flexiblen Fensterhandling und ist beliebig Sakalierbar. Der Server ist ein RMI-Server mit vielen wichtigen Merkmalen, wie z.B: Authentifizierung, Skalierbarkeit etc.
Das einzige Projekt, daß dieses Framework in seiner ursprünglichen Form verwendet hat ist PatDocument, eine reine Desktop-Anwendung.

Heute ist es nicht mehr wichtig das Rad jedes mal neu zu erfinden. Frameworks gibt es für jeden erdenklichen Einsatzbereich. Zum Beispiel kann für ein mittleres Rich-Client/Server-Projekt ein RCP-Client und der JBoss-AS genutzt werden.

Mittlerweile ist es besonders wichtig, daß man ein Grundverständnis über die verschiedenen Technologien besitzt und immer in der Lage ist diese souverän in Projekten einzusetzen.

Deshalb ist aus JBoX-X eine Kombination aus softwaretechnischem Knowhow und einer Vielzahl von entstandenen Modulen, Bausteinen, Bibliotheken etc. geworden.